„ .... zu den Höhepunkten des Programms. Genauso wie die Auftritte von Sammy Tavalis, der es versteht, Stand-up-Comedy, Pantomime und Slapstick auf unnachahmliche Weise mit musikalischen Einlagen zu verbinden. Sei es die Leitung des „kleinsten Showorchesters der Welt“ oder der Bau eines Kontrabasses nur aus dem Inhalt einer Streichholzschachtel, Tavalis ist wirklich komisch. Als er gegen Ende der Show als Ein-Mann-Samba-Ensemble fungierte, schienen einige Zuschauer vor Lachen in Atemnot zu geraten. Doch Tavalis kannte keine Gnade und blockte jeden Ansatz von Applaus mit den Worten: „Ist noch nicht vorbei. Wird noch schlimmer.“ ab.
Aus „Vier Komiker arbeiten brillant zusammen“
Marburger neue Zeitung, 04.09.09
Zum Beispiel bei Sammy Tavalis, der mit verbundenen Augen in zwei Minuten aus zwei Luftballons einen funktionierenden Kontrabass baut, danach „stand by me“ intoniert und dafür tosenden Applaus vom verblüfften Publikum erhält: Tavalis ist eine perfekte Symbiose aus Musiker, Clown und Puppenspieler. Sein kleinstes Showorchester der Welt ist faszinierend, sein Auftritt als „Rock n’ Roll-Baby“ originell und seine „Ein-Mann-Samba-Gruppe“ schlicht unbeschreiblich komisch.
Aus“ Kleine Desaster lassen Lachtränen in die Augen schießen“
Oberhessische Presse, 04.09.09
Mit Sammy Tavalis als Conférencier hat das Varieté einen Glücksgriff gelandet. Der Strahlemann kann nämlich viel mehr als „nur“ moderieren.
Er ist Vollblutkomödiant und ein charmanter Plauderer, gleichzeitig brilliert er als Verwandlungskünstler, Pantomime, einfühlsamer Musiker und Sänger. Und seine freche Travestie-Nummer und losen Sprüche treiben dem Publikum die Lachtränen in die Augen.
Aus „Rasant, fesselnd und fantasievoll“
Bergsträßer Anzeiger 07.03.09
Unbedingt sehenswert der Typ, der sich Sammy Tavalis nennt, der nicht nur singen kann, sondern auch ein Ausnahme-Comedian ist. Er hätte sicher alleine den ganzen Abend bestreiten können.
Aus „Starkes Zaubersalz und Super-Akrobatik“
Nordsee-Zeitung 06.12.08
Letzterer versteht es, mit einem Feuerwerk origineller Einfälle seine Rolle als Moderator in einer Weise zu interpretieren, die dem Programm den besonderen Akzent verleiht. Dabei gelingt es ihm, nicht in plumpe Plattitüden zu verfallen, sondern wahrhaft komödiantisch auf Messers Schneide zu tanzen.
Aus „Jung, frech und atemberaubend“ Apollo Varieté Première
Neuß-Grevenbreicher Zeitung 03.06.08
In ungeahnte Winkel der Unterhaltung entführte Sammy Tavalis seine Gäste. Seine maskuline Ganzkörper-Percussion-Nummer „Brazil“ dürfte weltweit einmalig sein. In Windeseile mutierte er vom Roboter zum Baby, vom Zauberer zur bezaubernden Frau mit roten Bretthaaren. Beachtlich auch das Rollen seiner Augen. Die Lacher waren ihm sicher, wenn er pantomimisch mit viel Körpereinsatz und Schmackes den „Howardine Carpentier“-Titel „Dann geh' doch“ interpretierte. Die Gäste bogen sich vor Lachen und ließen diesen Ausnahmekünstler nur ungern ziehen.
Aus „Rollende Augen und markante Typen“
Kölner Stadtanzeiger 17.03.08
Die Conférence meistert auf sympathische, witzige und sehr musikalische Art Sammy Tavalis, einer der besten Conférenciers in den 20 Jahren Varieté.
Aus „Ein Mensch in zwei Körpern“
Frankfurter Rundschau 09.11.07
Nach Luft schnappen vor Lachen müssen die Zuschauer vor allem bei Sammy Tavalis: Wenn der Deutsch-Iraner in zwei Minuten aus zwei Luftballons mit verbundenen Augen einen funktionierenden Kontrabass zusammenfummelt, die schrille Travestienummer oder gleich ein ganzes brasilianisches Tanzorchester gibt und zum Samba die Hosen runterlässt, bleibt kein Auge mehr trocken.
Aus „Das ist die herrlichste Show der Welt“
Nordwest-Zeitung 22.01.07
Wunder über Wunder eben, staunendes Oh und Ah und dann wieder tränendes Lachen, das bestimmt für eine Woche reicht. Dazu trug sicher auch die Tatsache bei, dass „Männer ganz andere Frauen sind“. Sammy Tavalis gehört dabei zu den hochbegabten Komödianten, die Pantomime, Travestie und Blödsinn zu einer Lachsalven produzierenden Einheit verknüpfen.
Aus „Schwebende Tücher und verschwundene Menschen“
Wilhelmshavener Zeitung 22.01.07
Doch das Programm bietet auch Höhepunkte. Genau zwei: Die Lach-Nummer der KGB-Clowns und die des unverhofften Stars des Abends, Sammy Tavalis. Der Berliner Künstler, der mit seiner Iranisch-Deutschen Binationalität so unvergleichlich kokettiert, beherrscht die Kunst, das Publikum mit dem Charme des Komplizen zu umgarnen.
Neues Programm im ApolloVarieté „Zwischen Schlappseil und Rotwein“
NRZ 02.12.06
Als Special Guest – allerdings nicht bei jeder Show dabei – begeistert Sammy Tavalis. Wenn der Deutsch-Iraner aus Luftballons einen funktionstüchtigen Kontrabass baut oder brasilianische Rhythmen mit vollem Körpereinsatz rüberbringt, dann hat er das Staunen und die Lacher de Zuschauer auf seiner Seite.
Aus „Kontrabass aus Luftballons“
Rhein-Bote 06.12.06
Als die Unterhose von Sammy Tavalis als Musikinstrument herhalten musste, kannte das Publikum im Kehrwieder-Varieté-Theater in Hamburg kein Halten mehr. Langer, tosender Applaus und allerorten sah man breit grinsende Gesichter, die mit der neuen Inszenierung „Allegro Funtastico“ hoch zufrieden schienen.
... Bei den Männern ist neben Philipzen der absolute Gewinner zweifellos Sammy Tavalis. Als Pantomime, Musikant und Comedian liefert er eine berauschende Vorstellung und avanciert mit seinen zahlreichen Auftritten zum heimlichen Gastgeber des Abends.
Aus „Allegro Funastico mit viel Bombastico“
Da Capo 24.07.06
Der Renner des Abends jedoch ist Sammy Tavalis: Als rockendes Baby macht er seine Wickelkommode unsicher; auf der Gitarre spielen nicht seine Hände, sondern zwei feindselige Puppen mit- oder gegeneinander; und wenn der Deutsch-Iraner von zu Hause erzählt, wo es im Fastenmonat Ramadan Sauerkraut zu essen gibt, werden Muslime zu absoluten Sympathieträgern.
Aus „Hula-Hoop, Artisten und ein Baby“
Hamburger Morgenpost 15.07.06
Regisseur Sammy Tavalis hält sich nicht nur im Hintergrund, sondern steht ebenfalls mit auf der Bühne. Mit viel Phantasie, musikalischem Können und pantomimischer Ausdruckskraft sorgt er für Abwechslung. Dabei schlüpft der wandlungsfähige Künstler in die vielfältigsten Rollen. Ob als breakdancender Pantomime oder als Baby im Kinderzimmer – seine Auftritte sorgen für richtig gute Stimmung unter den Premierengästen. Tavalis gibt einen souveränen Conferencier und stellt so ganz nebenbei die kleinste Band der Welt vor: Fingerpuppen, die auf einer Gitarre ‚sitzend’ in eine hitzige Diskussion verfallen und als Nebenprodukt für den guten Ton sorgen.
Aus „Allegro Funtastico“
Blickpunkt Musical 04.06.06
Ältere Pressestimmen
Geliebt wird auch Sammy Tavalis. Der Deutschiraner ist ein wahrer Entertainer! Ob als mechanische Puppe im „Hotel Ritz“ oder als „rocking and rolling Baby“. Seine phantasievollen Parodien sind treffend und offenbaren die gesamte Bandbreite des Pantomimen. Ein Genuß ohne Gleichen.
Aus „Maitanz oder volle Pulle gute Unterhaltung“
Variete-Online
An hochwertigen Zutaten mangelte es nicht: Wenn der Comedy-Pantomime Sammy Tavalis als aufgekratztes Scateboard-Baby über die Bühne fegt oder uns als brasilianischer Samba-Musikant an die Copacabana entführt, ist das schon mehr als einen Juchzer wert und in Atemnot kam schon das Premierenpublikum bei seiner Travestie-Persiflage „Dann geh´ doch“ von Howard(ine) Carpendale.
Aus „Körperkunst & Komik“
Schaumburger Zeitung
Vor allem aber Sammy Tavalis , Quasselstrippe und Meister leiser und lauter Töne, sorgte für begeisterten Beifall. Mal als quengelnde Xanthippe, die ihren Gatten höchstpersönlich vor die Tür setzen würde, mal as Wickeltisch-Party-feierndes Baby fegte der Clown über die Bühne und heizte dem Publikum ein.
Aus „Kleines, großes Varieté“
AZ
Der Knaller im Programm ist Sammy Tavalis. Das wohl bedeutendste Mitglied diese Show spielt die gesamte Bandbreite seiner Fähigkeiten aus. Ob als rockendes Baby alias Sammy Tavalis Junior, der mit seinem Bären für überschwappenden Spaß in den ersten Reihen sorgt, oder als kleinstes Varietéorchester der Welt. In diesem Künstler paaren sich Phantasie, musikalisches Können sowie pantomimische Ausdruckskraft und der Spaß am Spaß.
Aus „GOP starke Turbolenzen“
Varieté - Online 5.
Das Publikum konnte sich vor Lachen kaum noch auf den Sitzen halten, während das Showtalent einen Knüller nach dem anderen ablieferte. Als dann fast jedem vor Lachen die Tränen in den Augen standen und auch der Bauch schon schmerzte, endete die Persiflage des Sammy Tavalis. Die langanhaltenden Rufe nach einer Zugabe blieben leider unerhört, aber eines stand für fast alle im Saal fest: Sammy Tavalis war mit dieser Nummer der zumindest komödiantische Höhepunkt des Abends.
Aus „Die Revue „Traumtänzer“ verzaubert Besucher des nostalgischen Spiegelzelts
Rhein-Neckar-Presse
Sammy Tavalis wechselte in seinen Sketchen zwischen non-verbalem, oft leisem Humor und zungenbrecherischer Wortgewalt wie beim Rap von Barnabas´ Rhabarber-Bar. Der „Mann mit den 1000 Gesichtern“ provoziert ein fasziniertes Schmunzeln, wenn er die Fingerpuppen an seinen Händen als kleinstes Varieté-Orchester der Welt auf der Gitarre spielen lässt. Dann wieder bringt er die Menge mit schriller, von fürchterlichem Schlager untermalter Travestie zum Brüllen.
Aus „Lachangriff mit irrer Comedy Mischung“ (United Slapstick)
Mittelbayerische Zeitung
Ganz anders der Verwandlungskünstler Sammy Tavalis. Bei ihm „kracht“ es schon mal gewaltig, er ist der Meister des zündenden Slapsticks. Ob er zum Kampf gegen eine Mücke antritt, die ihn um den Schlaf bringen will, oder ob er vom „Rhabarber-Ragout in Barbaras´ Barbaren Bar“ schwärmt, Tavalis beweist, dass purer Nonsens richtig gut und witzig sein kann. Beim kleinsten Varietéorchester der Welt lässt er zwei Fingerpuppen über seine Gitarre wirbeln, und der twistende Säugling wird vom Publikum begeistert gefeiert.
Aus „Ein Feuerwerk aus Nonsens und Witz“ (United Slapstick)
Rhein-Lahn- Zeitung
Auch Sammy Tavalis ist ein Verwandlungskünstler der besonderen Art. Ob als Musikroboter oder Monsterbaby, als schrille Dame mit heftig wackelnden Hüften oder aber als feinfühliger Musiker mit dem kleinsten Orchester der Welt, er wusste immer wieder zu überraschen und konnte sein Talent voll im Rampenlicht aufleuchten lassen. Seine Parodie des „Barbaras-Rharbarber-Ragout-Blues“ wurde zum Renner.
Aus „United Slapstick Show 2000“ - Comedy vom Feinsten
Meerbuscher Nachrichten
Sammy Tavalis überraschte das Publikum als ein Verwandlungskünstler par excellence, der sogar seine Körpergröße auf trickreiche Weise zu verändern wusste. Eine Glanznummer für sich: der mit starrem Blick und typisch ruckhaften Bewegungen fast ein wenig gruselig anmutende singende Roboter. Feinfühlig und und voll zarter Poesie: Zwei Fingerpuppen musizierten als kleinstes Varietéorchester der Welt auf einer Gitarre.
Mit seiner zungenbrecherischen Parodie des „Barbaras Barbaras-Bar Rhabarber Ragouts“ erzeugte der „Mann der 1000 Gesichter“ große Heiterkeit, wahre Beifallsstürme als twistender Säugling und nicht enden wollendes Gelächter als schrille, hüftenschaukelnde, liebestolle Dame. Da stimmte einfach alles: jede Geste, jeder Ton, jede Nuance!
Aus „Perfektes Lachtheater auf der Klag - Bühne“ (United Slapstick)
Badische Neueste Nachrichten
Sammy Tavalis erobert sein Publikum als hinreißender „größenverstellbarer“ Verwandlungskünstler. Sei es, dass er als twistender Säugling zu „Let´s have a party“ auf dem Skateboard durchs Kinderzimmer rast, oder wenn er zur Schlagerparodie „Dann geh doch“ eine von ihrem „Ollen“ verlassene Hysterikerin darstellt: Man glaubt ihm das alles gern. Tavalis ist alle und niemand - das aber perfekt.
Aus „Wenn Ödipus auf Mick Jagger trifft“
FAZ
Sammy Tavalis versucht sich ebenfalls musikalisch, nämlich an seinem Zungenbrecher-Song „Barbaras-Barbaren-Rhabarber-Ragout“. Das Publikum in der alten Mühle konnte seiner Aufforderung zum Mitmachen nur mit lauten Lachausbrüchen Folge leisten. Exclusiv nur mit den Fingerpuppen spielt der brillante Musiker hinreißend Gitarre, bevor er dann als twistender Säugling die Herzen der Zuschauer im Sturme erobert. Der absolute Höhepunkt seiner vielseitigen Show ist jedenfalls die göttlich-krasse Persiflage auf den Schlager „Dann geh´ doch“.
Aus „Zu Dritt und gnadenlos begabt“ (United Slapstick)
Frankfurter Rundschau
Jeder der aktiven Teilnehmer hat schon was gewonnen, beim Kölner Komedy Club, beim Baden-Würtemberger Kleinkunstpreis oder beim Dresdner Harlekin. An diesem Abend stehen sie ohne Aussicht auf zusätzliche Ehren auf der Bühne. Sonst hätte wahrscheinlich Sammy Tavalis die Nase vorn gehabt. Er steppte mit einer Baby-Puppe einen virtuosen Strampelhosenrock zum Sound von Barbaras Rhabarberragout in Barnabas´ Barbarenbar und travestierte zur aufgetakelten Schlagerqueen . Und Sammy Tavalis konnte sich als einziger der ultimativen Forderung nach der ursprünglich ausgeschlossenen Zugabe nicht entziehen.
Aus „Strampelhosenrock in Barnabas´Barbarenbar“
FAZ
Der Saal tobt, das Publikum ist begeistert. Als „eine Zumutung fürs Zwerchfell“ war der Komiker im Programmheft beschrieben worden, und diese Ankündigung bewahrheitete sich schon zu Beginn seines Auftrittes, als er als schrullige „Howardine Karpfenquäl“ mit einer fantastischen Mimik das Lied „Geh´doch“ interpretierte. Die Zuschauer konnten sich kaum noch halten.
Aus „Eine Zumutung für das Zwerchfell“
Westfalen Blatt
Auch nach der Pause hatten die Zuschauer kaum Zeit, Luft zu holen. Waren sie vom „Roboter Tanz“ und der „Living Doll“ schon begeistert, hielt es sie beim „Baby-Rock“ kaum noch auf den Stühlen. Aber auch die leiseren Töne beherrscht Sammy Tavalis. So bildete der etwas tiefsinnigere Text des Rap-Songs vom Überich und der Auftritt von zwei kleinen Mäusen auf einer Gitarre einen Kontrast zum übrigen Programm.
Höhepunkt war der Auftritt als verlassene Howardine Karpfenquäl. Auf der Bühne verwandelte sich das Allround-Talent in eine wütende Dame, die von ihrem Mann verlassen wurde. Mit monströser Frisur und mit Nagelpfeile bewaffnet sprang sie zu den etwas verzerrten Tönen des Hits „Dann geh doch“ über die Bühne. Hier lachten die Zuschauer tatsächlich tränen.
Aus „Sammy Tavalis bot in Polch ein „Attentat aufs Zwerchfell“
Rhein-Zeitung
Er ist der Conferencier in seiner eigenen Wahnsinns-Revue, er führt durch ein Programm, wie es facettenreicher nicht sein könnte, und er ist der Kopf eines Ensembles, angefüllt mit irrwitzigen Charakteren. Und das Schönste: Er verkörpert all diese Personen auch noch selbst.Sein(e) Beruf(e): Jongleur, Rapper, Puppenspieler, Sänger, Schauspieler oder einfacher, Stand-Up-Comedian, der extrem wandelbaren Art.
Aus „Sammy Tavalis begeisterte mit rasanter Show in der Blauen Biwel“
Rheinzeitung
Er hat was drauf, der Sammy Tavalis. Er hat die Lacher auf seiner Seite, und das sind alle. Blödsinn und Quatsch neben Tiefsinn und Tragik, in Komik verpackt, ein Stück aus dem prallen Leben. Das haut selbst die überzeugtesten Pessimisten vom Hocker.
Aus „Er schmeißt Kinder davon“
Pfälzischer Merkur
Schnell in die Herzen der Gemeinde spielte sich Sammy Tavalis, der in Koblenz längst kein Unbekannter mehr ist. Seine Travestie-Show mit eingebauter Schlagerparodie garantierte auch bei der abendlichen Gala die lautesten Lachsalven.
Aus „Witziges Spektakel mit schrillen Tönen“ (Gauklerfest Koblenz)
Rhein-Zeitung
Der Künstler strahlt, das Publikum grölt, das Theater bebt. Tavalis verlässt nach zwei Zugaben die Bühne.
Aus „“Sammy Tavalis begeistert das Publikum im Theater im Fischereihafen“
Nordsee Zeitung

